Jakobikirche

Jakobikirche

Mit dem Bau von St. Jakobi, einer einschiffigen, gotischen Kirche, wurde 1503 begonnen, der Turm wurde 1514 fertig gestellt. Sie erhebt sich an der Almsstraße Ecke Jakobistraße, die bereits 1204 unter diesem Namen erwähnt wurde, damals befand sich hier eine Kapelle gleichen Namens. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Jakobikirche am 22. Februar 1945 an Dach und Fenstern erheblich beschädigt, und am 22. März 1945 brannte sie vollständig aus. Nur die Umfassungsmauern und der Turm blieben erhalten. Der Wiederaufbau begann im Sommer 1948 und war bereits 1949 vollendet.

St. Jakobi ist eine evangelische Kirche in der Innenstadt von Hildesheim.

Geschichte
Schon vor dem Bau der Jakobikirche befand sich hier eine Kapelle gleichen Namens, die der Straße den Namen gab. Sie gehörte zu den zahlreichen Jakobus-Kapellen, die die verschiedenen Zweige des Jakobswegs säumten.
Mit dem Bau der einschiffigen Jakobikirche aus Sandstein wurde 1503 im Stil der Gotik begonnen, als letztes wurde der Westturm mit einem markanten, schlanken Turmhelm 1514 fertig gestellt. St. Jakobi war die Pfarrkirche der Hildesheimer Altstadt und wurde 1542 den Protestanten übereignet. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde das Innere der Kirche barockisiert.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Jakobikirche am 22. Februar 1945 an Dach und Fenstern erheblich beschädigt. Am 22. März 1945 brannte sie vollständig aus, wobei die nachträglich eingefügte barocke Innenausstattung verlorenging. Nur die Umfassungsmauern, das gotische Maßwerk einiger Fenster und der Westturm blieben erhalten.
Der Wiederaufbau begann im Sommer 1948 und war bereits 1949 vollendet. Der Westturm wurde mit einem flachen Zeltdach wieder errichtet.
St. Jakobi wird heute unter anderem für Konzerte und Ausstellungen genutzt.

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